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Herzlich willkommen auf unserer Internetseite!

Wir freuen uns, dass Sie Interesse an der Arbeit der CDU Elmshorn haben.

Die CDU Elmshorn möchte Sie als Bürgerinnen und Bürger unserer Heimatstadt über die Arbeit der CDU vor Ort informieren und Ihre Anliegen kennenlernen. Daher bieten wir auf den nachfolgenden Seiten eine Vielzahl von Informationen. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Interresse.

Ihr Michael von Abercron (Stadtverbandsvorsitzender)

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Aktuelles & Presse 
08.03.2010

Der Schienenverkehr muss ausgebaut werden. Darin sind sich Torneschs Bürgermeister Roland Krügel und der Landtagsabgeordnete Michael von Abercron (CDU) einig: Sie plädierten kürzlich bei einem Gespräch in Tornesch für den Ausbau des Hamburger S-Bahn-Netzes mit Endstation in Elmshorn. „Dafür muss lediglich ein viertes Gleis in Elmshorn eingerichtet werden, die S-Bahn kann automatisch an der Oberleitung weiter fahren“, meint Krügel.

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05.03.2010

Der Bund wird in diesem Jahr die Freiwilligendienste mit einer Million Euro mehr bezuschussen als im vergangenen Jahr. Der Haushaltsauschuss des Deutschen Bundestages hat gestern Abend in seiner letzten Sitzung zum Haushalt 2010 beschlossen, die Zuschüsse für die Freiwilligendienste von 19,2 auf 20,2 Millionen Euro zu erhöhen.

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04.03.2010
Abercron: Beim Sparen darf es kein Tabu geben

Michael von Abercron, Landtagsabgeordneter und Chef des Elmshorner CDU-Stadtverbands, hat angesichts der prekären finanziellen Lage von Stadt und Land zu intensiven Sparanstrengungen aufgerufen.

„Alle freiwilligen Leistungen, die unsere Haushalte belasten, müssen überprüft werden. Das gilt auch für die Einführung des beitragsfreien dritten Kindergartenjahres“, sagte der CDU-Politker. Wenn es darum gehe, die Verschuldung nicht ins Uferlose anwachsen zu lassen, „darf es keine Tabus geben“. In den nächsten zehn Jahren müssten in Schleswig-Holstein 125 Millionen Euro eingespart werden. „Die Generation, die wir eigentlich fördern wollen, wird in Zukunft den Schuldenberg nicht mehr bewältigen können. Da muss die Notbremse gezogen werden“, sagte Abercron.

Er kündigte an, dass die CDU alles unterstützen werde, was Einsparungen ermögliche. Abercron: „Leere Worte überlassen wir gerne den anderen, zum Beispiel der SPD, Bürgermeisterin Fronzek, die auf der letzten Kollegiumssitzung die Finanzplanung der Stadt Elmshorn, die bis 2013 Schulden von 123 Millionen Euro ausweist, als unrealistisch bezeichnet hat, obwohl diese Finanzplanung von der Stadtverwaltung selbst ermittelt und dem Kollegium zur Abstimmung vorgelegt wurde.

Elmshorner Nachrichten vom 04.03.2010

02.03.2010

Presseerklärung

Die finanzielle Situation in Elmshorn, im Kreis Pinneberg und in unserem Schleswig-Holstein ist eine Herausforderung an alle, die politische Verantwortung übernommen haben.

Für uns als CDU heißt dies, so der Landtagsabgeordnete Dr. Michael von Abercron, es muss gespart werden! Alle freiwilligen Leistungen, die unsere Haushalte belasten, müssen überprüft werden. Das gilt auch für die Einführung des beitragsfreien 3. Kindergartenjahres. Wenn es darum geht, die Verschuldung nicht ins Uferlose anwachsen zu lassen, dann darf es keine Tabus geben. Wer in den nächsten 10 Jahren 125 Mio € in Schleswig-Holstein einsparen will und muss, darf nicht von vornherein auf jede Frage eines Journalisten antworten: Nein, das ist uns natürlich wertvoll, das ist uns wichtig, da gibt es ein Tabu.

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01.03.2010

Die Zielsetzung der Kläger von den Grünen und dem SSW, die bewährten Gemeindestrukturen in Schleswig-Holstein zu zerschlagen, ist gescheitert. Die beiden Fraktionen wollten mit ihrer Klage eine neue Kommunalstruktur mit Großgemeinden erreichen. Für dieses Ziel haben sie weder im Landtag noch in der Bevölkerung eine politische Mehrheit. Und jetzt ist auch der Weg über das Verfassungsgericht gescheitert. Die Kommunalstruktur in Schleswig-Holstein hat sich bewährt und wird auch vom Verfassungsgericht nicht in Frage gestellt. Das ist gut so, denn die Ziele der Grünen und des SSW würden eine Einschränkung des ehrenamtlichen kommunalpolitischen Engagements und der kommunalen Selbstverwaltung bedeuten. Es ist gut, dass diese falsche Zielsetzung gestoppt wurde.

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